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Grundlage:
Kosmologie ist die Lehre vom Kosmos (griech.: Ordnung, Weltordnung), speziell seiner allgemeinen Struktur und deren zeitlichen Änderung.
Der Beobachtung ist nur ein räumlicher Teilbereich zugänglich und eine grundsätzliche kosmologische Annahme ist, dass dieser Bereich typisch für das gesamte Universum ist. Die zweite Grundlage setzt die bekannten physikalischen Gesetze für das gesamte Weltall und alle Zeiten voraus, außer für die Frühzeit des Kosmos, in der die Materiezustände so extrem waren, dass sie in irdischen Labors auch nicht annähernd realisiert werden können. Zu den Beschreibungen dieser Zustände ist eine Extrapolation (lat.: aus den bisherigen Werten einer Funktion auf weitere schließen) der bekannten Physik erforderlich und die Richtigkeit der Voraussagen kann nur nachträglich durch den Vergleich mit den tatsächlichen Beobachtungen festgestellt werden.
Die Ag gehört zur www.aakg.de und beschäftigt sich mit den kosmologischen Beobachtungsgrößen und der Ausbreitung elektromagnetischer Strahlung über kosmische Distanzen. Sie diskutiert die Entstehung der isotropen (griech.: nach allen Richtungen gleiche Eigenschaften aufweisend) Hintergrundstrahlung, den Anfangszustand des Universums, die Entwicklung in den frühesten Phasen verknüpft mit den fundamentalen Wechselwirkungen, der Entstehung der Elemente bis zur Bildung der ersten Galaxien.
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